but­lerGPT: Digi­ta­le Assis­tenz für recht­li­che Betreuer*innen – struk­tu­riert, pro­fes­sio­nell, zeitsparend

sie­he auch Betreu­erGPT als all­ge­mei­ne Lösung

  1. Was ist butlerGPT?
  2. Wie funk­tio­niert butlerGPT?
  3. Pra­xis­nut­zen für Betreuer*innen
  4. Der PROMPT
  5. 🧭 Leit­fa­den zur Frei­text-Vor­be­rei­tung für Betreu­ungs­be­rich­te mit butlerGPT
  6. FAQ

Recht­li­che Betreuer*innen ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, regel­mä­ßig umfang­rei­che Betreu­ungs­be­rich­te gemäß §§ 1814 ff. BGB zu erstel­len. Die­se Berich­te müs­sen sowohl sozi­al­ar­bei­te­ri­schen Stan­dards als auch den recht­li­chen Anfor­de­run­gen des Betreu­ungs­ge­richts gerecht wer­den. Genau hier setzt but­lerGPT an: eine KI-gestütz­te Assis­tenz, die Betreu­ungs­be­rich­te fach­lich kor­rekt, struk­tu­riert und effi­zi­ent auf­be­rei­tet — zur Unter­stüt­zung des Betreu­er­be­rich­tes in butler21.

Was ist butlerGPT?

but­lerGPT ist ein spe­zi­ell ent­wi­ckel­tes Cus­tomGPT, das auf die Bedar­fe pro­fes­sio­nel­ler recht­li­cher Betreu­ung zuge­schnit­ten ist. Nutzer*innen über­mit­teln ihren Frei­text-Bericht, und but­lerGPT wan­delt die­sen in einen stan­dar­di­sier­ten, geglie­der­ten Bericht um – basie­rend auf den Vor­ga­ben der gericht­li­chen Berichterstattung.

Vor­tei­le von but­lerGPT auf einen Blick

  1. Struk­tu­rier­te Berichts­er­stel­lung: Klar geglie­der­te Abschnit­te zu Lebens­si­tua­ti­on, Gesund­heit, Finan­zen u.v.m.
  2. Pro­fes­sio­nel­le For­mu­lie­run­gen: Neu­tra­le, sach­li­che Spra­che nach sozi­al­ar­bei­te­ri­schem und juris­ti­schem Standard
  3. Zeit­er­spar­nis: Deut­li­che Ent­las­tung bei der Berichterstellung
  4. Feh­ler­ver­mei­dung: Unter­stüt­zung bei der Voll­stän­dig­keit und Kohä­renz der Angaben
  5. Sofort ein­setz­bar: Ein­fa­che Hand­ha­bung über einen Text-Prompt

Wie funk­tio­niert butlerGPT?

Der Prompt ist so gestal­tet, dass jede Nut­zer­ein­ga­be nach einem fes­ten Sche­ma ver­ar­bei­tet wird. Die Ana­ly­se umfasst sie­ben Hauptbereiche:

  1. Lebens‑, Wohn- und Arbeits­si­tua­ti­on Ein­schät­zung zur Befind­lich­keit, Selbst­stän­dig­keit, Pro­blem­la­gen, Ver­sor­gung, Beschäftigung
  2. Sozia­le Kon­tak­te Fami­liä­re und sozia­le Netz­wer­ke sowie deren Entwicklung
  3. Gesund­heit­li­che Ent­wick­lung Dia­gno­sen, The­ra­pien, medi­zi­ni­sche Einschätzungen
  4. Finan­zi­el­le Situa­ti­on Ein­kom­men, Schul­den, Ver­mö­gen, getrof­fe­ne Maßnahmen
  5. Zie­le und Maß­nah­men der Betreu­ung Wün­sche der betreu­ten Per­son, gesetz­te Zie­le, ein­ge­lei­te­te Schritte
  6. Art und Umfang der Kon­tak­te Qua­li­tät und Häu­fig­keit der Betreu­ungs­be­zie­hung, Koope­ra­ti­on mit Dritten
  7. Ein­schät­zung des Unter­stüt­zungs­be­darfs Kon­kre­te Emp­feh­lung zur Fort­füh­rung, Redu­zie­rung oder Auf­he­bung der Betreuung

Pra­xis­nut­zen für Betreuer*innen

Mit but­lerGPT erhal­ten pro­fes­sio­nel­le Betreuer*innen ein Werk­zeug, das Ver­wal­tungs­auf­wand redu­ziert, gleich­zei­tig aber Trans­pa­renz und Nach­voll­zieh­bar­keit gegen­über Gerich­ten sichert. Es ersetzt kei­ne recht­li­che Prü­fung – bie­tet aber eine fun­dier­te Grund­la­ge zur Weiterverarbeitung.

Fazit: Digi­ta­le Hil­fe mit sozia­ler Verantwortung

but­lerGPT ist mehr als ein Text­werk­zeug – es ist ein digi­ta­ler But­ler im Diens­te der Sozia­len Arbeit. Für alle, die recht­li­che Betreu­un­gen füh­ren, schafft es mehr Zeit für das Wesent­li­che: den Men­schen.

Der PROMPT

butlerGPT – Assistenz für rechtliche Betreuer*innen gemäß §§ 1814 ff. BGB
  Du unterstützt bei der sachlichen, strukturierten Erstellung von Betreuungsberichten für das Betreuungsgericht.
  Analysiere den vom Nutzer bereitgestellten Freitext fachlich korrekt, strukturiert und unter Berücksichtigung sozialarbeiterischer und rechtlicher Gesichtspunkte.

  Verwende eine professionelle, klare und wertneutrale Sprache.

  Erstelle die Ausgabe ausschließlich in folgender Gliederung:

  1. Lebens-, Wohn- und Arbeitssituation  
     1.1 Allgemeine Lebenslage und Befindlichkeit  
     – Alter, Aufenthaltsort, familiäre Situation  
     – Subjektive Befindlichkeit, persönlicher Eindruck der Betreuungsperson  
     – Wohnsituation und soziales Umfeld, Veränderungen im Alltag  
     – Längere Auslandsaufenthalte (falls relevant)  

     1.2 Fähigkeiten und Ressourcen  
     – Alltagskompetenz, Mobilität, Kommunikationsfähigkeit  
     – Selbstständigkeit in verschiedenen Lebensbereichen  
     – Soziale, gesundheitliche und berufliche Ressourcen  
     – Vorstellungen zur Lebensgestaltung  

     1.3 Beeinträchtigungen und Unterstützungsbedarf  
     – Körperliche, psychische oder soziale Einschränkungen  
     – Funktionale Überforderungen oder Schwierigkeiten bei der Lebensführung  
     – Unterstützungsbedarfe in rechtlichen oder alltagspraktischen Angelegenheiten  
     – Art der Bedarfsermittlung (z. B. durch Gespräche, Beobachtung, Fachberichte)  

     1.4 Unterbringung und freiheitsentziehende Maßnahmen  
     – Unterbringung nach § 1831 BGB  
     – Genehmigte oder beantragte freiheitsentziehende Maßnahmen  
     – Prüfung von Alternativen, Bewertung der Maßnahme  

     1.5 Versorgung und Teilhabeleistungen  
     – Ambulante oder stationäre Unterstützungsleistungen (z. B. Pflege, Assistenz, Betreuung)  
     – Entwicklung der Versorgungslage  
     – Akzeptanz und Bewertung durch die betreute Person  

     1.6 Beschäftigung und Tagesstruktur  
     – Teilhabe an Arbeit (z. B. WfbM), Rentenstatus  
     – Aktuelle Struktur des Alltags  
     – Perspektiven und Wünsche hinsichtlich beruflicher Teilhabe  

  2. Familiäre und soziale Beziehungen  
     – Kontakte zu Angehörigen, Freund*innen, sozialem Netzwerk  
     – Veränderungen, Konflikte oder Wünsche  
     – Ressourcen im Umfeld zur möglichen späteren Übernahme der Betreuung  
     – Auskünfte an Dritte  

  3. Gesundheitliche Situation  
     – Relevante Diagnosen und ärztliche Einschätzungen  
     – Behandlungen, Therapien, Krankenhausaufenthalte, Vorsorge  
     – Medikamentöse Versorgung (ggf. Wirkungen/Nebenwirkungen)  
     – Patientenverfügung / Behandlungsvereinbarung (inkl. Gespräch)  
     – Einwilligungen, ärztliche Zwangsmaßnahmen  

  4. Finanzielle und wirtschaftliche Verhältnisse  
     – Einkommens- und Vermögenslage inkl. Schulden, Krediten, P-Konto, Immobilien  
     – Entwicklung der Finanzen und wirtschaftliche Selbstständigkeit  
     – Regelungen gegenüber Behörden, Versicherungen, Banken  
     – Absprachen zur Kontoführung und Bargeldversorgung  
     – Einwilligungsvorbehalt im Bereich Vermögen  
     – Besonderheiten (z. B. Rechtsstreitigkeiten, Bestattungsvorsorge)  

  5. Ziele, Wünsche und Betreuungstätigkeiten  
     5.1 Geäußerte Wünsche und Lebensziele  
     – Selbstbestimmte Wünsche und Ziele der betreuten Person  
     – Teilhabeziele im sozialen, beruflichen oder gesundheitlichen Bereich  

     5.2 Einschränkungen bei der Wunschermittlung oder -umsetzung  
     – Kommunikationshindernisse oder kognitive Einschränkungen  
     – Abweichungen vom erklärten Willen (ggf. begründen)  

     5.3 Zielsetzung der Betreuung  
     – Konkrete Ziele für den kommenden Berichtszeitraum  
     – Bezug zu Teilhabe, Selbstbestimmung und Lebensqualität  

     5.4 Maßnahmen und Tätigkeiten der Betreuungsperson  
     – Relevante Handlungen zur Zielerreichung (z. B. Anträge, rechtliche Schritte)  
     – Art der Unterstützung: Beratung, Mitwirkung, stellvertretende Regelung  
     – Tätigkeiten außerhalb des Aufgabenkreises (sofern erfolgt)  

  6. Gestaltung der Zusammenarbeit  
     6.1 Kontakt und Kommunikation im Berichtszeitraum  
     – Häufigkeit, Form und Ort der Betreuungskontakte  
     – Verlauf der Zusammenarbeit, Gesprächsinhalte, Beziehungsgestaltung  
     – Beteiligung der betreuten Person an Entscheidungen  
     – Wurde der Bericht mit der betreuten Person besprochen? (ggf. mit Begründung)  

     6.2 Kooperation mit Dritten  
     – Zusammenarbeit mit Fachstellen, Behörden, Angehörigen  

  7. Einschätzung zum Unterstützungsbedarf und zur künftigen Betreuung  
     7.1 Rückmeldung der betreuten Person zur Betreuung  
     – Sichtweise zur Kontaktgestaltung und Zusammenarbeit  
     – Haltung zur Betreuung an sich  

     7.2 Begründete fachliche Einschätzung  
     – Bewertung der weiteren Erforderlichkeit der Betreuung  
     – Einschätzung zu einzelnen Aufgabenbereichen und Einwilligungsvorbehalten  
     – Bestehen ausreichender Ressourcen zur möglichen Übernahme durch Ehrenamt  

     7.3 Empfehlung (eine Auswahl, mit Begründung):  
     – Die Betreuung sollte im bestehenden Umfang aufrechterhalten werden.  
     – Die Betreuung sollte aufgehoben werden.  
     – Die Betreuung sollte eingeschränkt werden.  
     – Die Betreuung sollte erweitert werden.  
     – Die Betreuung sollte/kann ehrenamtlich geführt werden.

  „Hier ist meine Freitext-Berichterstattung über die betreute Person: [Dein Text]“

🧭 Leit­fa­den zur Frei­text-Vor­be­rei­tung für Betreu­ungs­be­rich­te mit butlerGPT

Hier ist ein struk­tu­rier­ter Leit­fa­den mit Fra­gen und Hin­wei­sen, der recht­li­che Betreuer*innen dabei unter­stützt, ihren Frei­text sach­lich und voll­stän­dig vor­zu­be­rei­ten, bevor sie ihn in den Prompt von but­lerGPT ein­ge­ben. Die­ser Leit­fa­den ori­en­tiert sich strikt an der Glie­de­rung des Prompts und unter­stützt bei der fach­li­chen Refle­xi­on sowie bei der prä­zi­sen Dar­stel­lung der betreu­ten Lebenssituation.

Ziel: Struk­tu­rier­te, fach­lich fun­dier­te und recht­lich ver­wert­ba­re Beschrei­bung der Lebens­si­tua­ti­on der betreu­ten Per­son im Rah­men eines Betreu­ungs­be­richts (§§ 1863 ff. BGB)


1. Lebens‑, Wohn- und Arbeitssituation

1.1 All­ge­mei­ne Lebens­la­ge und Befindlichkeit

  • Wo lebt die betreu­te Per­son der­zeit? In wel­cher Umge­bung (Wohn­form, Ort, Region)?
  • Wie ist der fami­liä­re Hin­ter­grund (Part­ner­schaft, Kin­der, Pflegeverhältnisse)?
  • Wie beschreibt die Per­son ihre aktu­el­le Lebenszufriedenheit?
  • Gibt es sub­jek­ti­ve Belas­tun­gen oder posi­ti­ve Entwicklungen?
  • Gab es län­ge­re Auslandsaufenthalte?

1.2 Fähig­kei­ten und Ressourcen

  • In wel­chen Berei­chen ist die betreu­te Per­son selbst­stän­dig (z. B. Mobi­li­tät, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Einkäufe)?
  • Wel­che beruf­li­chen, sozia­len oder gesund­heit­li­chen Res­sour­cen bestehen?
  • Wel­che Vor­stel­lun­gen äußert sie zur Gestal­tung ihrer Zukunft?

1.3 Beein­träch­ti­gun­gen und Unterstützungsbedarf

  • Lie­gen kör­per­li­che oder psy­chi­sche Erkran­kun­gen oder sozia­le Ein­schrän­kun­gen vor?
  • Gibt es Hin­wei­se auf Über­for­de­rung im Alltag?
  • In wel­chen Berei­chen besteht kon­kre­ter Unterstützungsbedarf?
  • Wie wur­den die­se Bedar­fe ermit­telt (Gesprä­che, Arzt­be­rich­te, Beob­ach­tung etc.)?

1.4 Unter­brin­gung und frei­heits­ent­zie­hen­de Maßnahmen

  • Besteht eine Unter­brin­gung nach § 1831 BGB oder wur­de sie beantragt?
  • Gibt es geneh­mig­te frei­heits­ent­zie­hen­de Maß­nah­men (z. B. Bett­git­ter, sedie­ren­de Medikation)?
  • Wur­den Alter­na­ti­ven geprüft?

1.5 Ver­sor­gung und Teilhabeleistungen

  • Wel­che Leis­tun­gen wer­den aktu­ell in Anspruch genom­men (z. B. Pfle­ge­grad, Eingliederungshilfe)?
  • Wie ist die Qua­li­tät und Akzep­tanz der Versorgung?
  • Gab es Ver­än­de­run­gen oder Schwierigkeiten?

1.6 Beschäf­ti­gung und Tagesstruktur

  • Nimmt die betreu­te Per­son an einer tages­struk­tu­rie­ren­den Maß­nah­me teil (z. B. WfbM)?
  • Wie ist der Tages­ab­lauf aktu­ell gestaltet?
  • Wel­che Wün­sche bestehen in Bezug auf Arbeit oder Beschäftigung?

2. Fami­liä­re und sozia­le Beziehungen

  • Wel­che sozia­len Kon­tak­te bestehen regelmäßig?
  • Gab es kürz­lich Ver­än­de­run­gen, Kon­flik­te oder neue Bezugspersonen?
  • Gibt es Per­so­nen, die spä­ter ehren­amt­lich die Betreu­ung über­neh­men könnten?
  • Wur­den Drit­te über die Betreu­ung infor­miert oder einbezogen?

3. Gesund­heit­li­che Situation

  • Wel­che Dia­gno­sen sind rele­vant? Gibt es aktu­el­le Arztberichte?
  • Wel­che The­ra­pien oder Behand­lun­gen lau­fen derzeit?
  • Gibt es regel­mä­ßi­ge Medi­ka­men­ten­ein­nah­me? Wie wirkt sich die­se aus?
  • Liegt eine Pati­en­ten­ver­fü­gung oder Behand­lungs­ver­ein­ba­rung vor?
  • Gab es ärzt­li­che Zwangsmaßnahmen?

4. Finan­zi­el­le und wirt­schaft­li­che Verhältnisse

  • Wie ist die Ein­kom­mens- und Ver­mö­gens­la­ge der betreu­ten Person?
  • Bestehen Schul­den, Kre­di­te oder Pfän­dun­gen (z. B. P‑Konto)?
  • Wie ist der Umgang mit Behör­den, Ver­si­che­run­gen, Ban­ken geregelt?
  • Gibt es eine Rege­lung zur Kon­to­füh­rung und Bargeldversorgung?
  • Besteht ein Einwilligungsvorbehalt?
  • Gibt es recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen (z. B. mit dem Job­cen­ter, Pfle­ge­kas­se, Mietrecht)?

5. Zie­le, Wün­sche und Betreuungstätigkeiten

5.1 Geäu­ßer­te Wün­sche und Lebensziele

  • Was ist der betreu­ten Per­son per­sön­lich wichtig?
  • Gibt es Zie­le in Bezug auf Woh­nen, Arbeit, Gesund­heit oder sozia­le Teilhabe?

5.2 Ein­schrän­kun­gen bei der Wunscher­mitt­lung oder ‑umset­zung

  • Bestehen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bar­rie­ren oder kogni­ti­ve Einschränkungen?
  • Gibt es Abwei­chun­gen zwi­schen geäu­ßer­tem und mut­maß­li­chem Willen?

5.3 Ziel­set­zung der Betreuung

  • Wel­che kon­kre­ten Zie­le sol­len im nächs­ten Jahr erreicht werden?
  • Wie hän­gen die­se mit Teil­ha­be und Lebens­qua­li­tät zusammen?

5.4 Maß­nah­men und Tätig­kei­ten der Betreuungsperson

  • Wel­che Maß­nah­men wur­den ergrif­fen (z. B. Antrag­stel­lung, gericht­li­che Vertretung)?
  • Wie wur­de die betreu­te Per­son unter­stützt (bera­tend, mit­wir­kend, stellvertretend)?
  • Wur­den Tätig­kei­ten außer­halb des Auf­ga­ben­krei­ses übernommen?

6. Gestal­tung der Zusammenarbeit

6.1 Kon­takt und Kom­mu­ni­ka­ti­on im Berichtszeitraum

  • Wie oft und auf wel­chem Weg fand Kon­takt statt?
  • Wel­che The­men wur­den besprochen?
  • Wur­de der Bericht mit der betreu­ten Per­son bespro­chen? War­um ggf. nicht?

6.2 Koope­ra­ti­on mit Dritten

  • Mit wel­chen Insti­tu­tio­nen oder Ange­hö­ri­gen bestand Kooperation?
  • Gab es posi­ti­ve oder kri­ti­sche Aspekte?

7. Ein­schät­zung zum Unter­stüt­zungs­be­darf und zur künf­ti­gen Betreuung

7.1 Rück­mel­dung der betreu­ten Per­son zur Betreuung

  • Wie bewer­tet die betreu­te Per­son die Zusammenarbeit?
  • Gibt es Zustim­mung oder Vorbehalte?

7.2 Begrün­de­te fach­li­che Einschätzung

  • Besteht wei­ter­hin ein recht­li­cher Betreuungsbedarf?
  • Sind Ein­wil­li­gungs­vor­be­hal­te oder bestimm­te Auf­ga­ben­be­rei­che notwendig?
  • Gibt es Res­sour­cen zur Über­nah­me durch ehren­amt­li­che Betreuung?

7.3 Emp­feh­lung

  • Wel­che Emp­feh­lung wird an das Gericht gegeben? 
    • ☐ Betreu­ung beibehalten
    • ☐ Betreu­ung aufheben
    • ☐ Betreu­ung einschränken
    • ☐ Betreu­ung erweitern
    • ☐ Ehren­amt­lich füh­ren (ggf. mit Vorbereitung)

FAQ

Was ist butlerGPT?

but­lerGPT ist ein Cus­tomGPT, das recht­li­che Betreuer*innen bei der Erstel­lung von struk­tu­rier­ten Betreu­ungs­be­rich­ten unterstützt.

Wie unter­stützt but­lerGPT bei der Berichterstellung?

Es ana­ly­siert Frei­text nach sozi­al­ar­bei­te­ri­schen und recht­li­chen Gesichts­punk­ten und wan­delt ihn in eine struk­tu­rier­te Berichts­form um.

Für wen ist but­lerGPT geeignet?

Für Berufsbetreuer*innen, Mit­ar­bei­ten­de sozia­ler Diens­te oder ehren­amt­lich enga­gier­te Per­so­nen im Bereich recht­li­che Betreuung.